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Auf P1, P2 und P6 kommt jetzt der Quarzsand drauf, auf P3 kommen bereits Quarz- und Ziegelmehlsand zusammen – deshalb ist P3 ab Freitagfrüh als erster Platz wieder bespielbar. Bis zur Eröffnungsfeier am Sonntag sollen vier Plätze – P1, P2, P3 und P6 – fertig sein. Auf P4 und P5 folgen als Nächstes noch die Linien, danach der Sand.

Warum am Anfang erstmal nur Quarzsand?
Auf den neuen Plätzen liegt zu Beginn bewusst überwiegend der keramische Quarzsand (Kunstsand) – noch kaum Ziegelmehlsand. Der Kunstsand muss sich erst in die HarTru-Membran einarbeiten, und das passiert am besten dadurch, dass gespielt und danach abgezogen wird. Erst wenn sich der Kunstsand eingearbeitet hat, schütten wir nach und nach Ziegelmehlsand dazu.

Ein ehrliches Wort zur Erwartungshaltung:
In dieser ersten Phase wird sich das Spiel vermutlich noch nicht wie ein klassischer Sandplatz anfühlen. Besonders bei Feuchtigkeit kann sich der Sand glitschiger anfühlen – das ist normal und Teil der Testphase, kein Fehler. Die Vorteile – weniger Pflege, weniger Wasserverbrauch und schnelle Bespielbarkeit bei Witterung – wirken aber schon von Anfang an. Voraussichtlich erreichen wir erst im nächsten Sommer einen Zustand, der einem gut gepflegten Sandplatz sehr nahe kommt.